Erkner: Bürgermeisterwahl – Unser Kandidat David Gehlhaar

Bürgermeisterwahl 2026

Am 22. Februar wählt Erkner einen neuen Bürgermeister, eine neue Bürgermeisterin. Acht Jahre wird dieser die Stadt Erkner leiten.

Auch wir haben einen Kandidaten aufgestellt und möchten ihn euch nun genauer vorstellen.

Unser Kandidat: David Gehlhaar

David Gehlhaar ist 35 Jahre alt und in Erkner aufgewachsen. Er hat in Erkner die Schule bis zum Realabschluss besucht und im Anschluss eine Ausbildung bei Cemex in Rüdersdorf absolviert.

Er arbeitet im Bereich Maschinenbau und ist Mitglied der Gewerkschaft IG Metall.

David, auch Dave genannt, ist seit Anfang 2025 Mitglied der Partei Die Linke, engagiert sich aber schon länger politisch, u.a. auf Demonstrationen zum Klimawandel.

Ehrenamtlich engagiert Dave sich bereits 5 Jahre für die Sozialküche des GefAS e.V..

Weitere Informationen zu Dave könnt ihr in diesem MOZ-Artikel lesen.

Daves Wahlprogramm

Alle sollen sich wohlfühlen!

Ob du aus Erkner, Berlin oder von sonstwo kommst,darf nicht dazu führen, dass du besser oder schlechter behandelt wirst.
Respektvoll im Rathaus und in der Gesellschaft!

Kinder und Jugend

Unterstützung von kostenfreien Kita-Schulessen mit Qualität – mehr Projektarbeit in Jugendclub und Schulen ermöglichen
z.B. Graffitiwände, Sportevents, Feste, Kultur

Ehrenamt: Kitt der sozialen Gesellschaft

Sichern und stärken der Ehrenamtsstrukturen
Vereinsarbeit und Engagement wertschätzen
Förderungen für Projekte und Vereine mehrjährig sichern

Umwelt und Natur

Was hinterlassen wir unseren Kindern und Enkeln?

Anpassen an die künftigen Umweltbedingungen,
d.h. Begrünung, Wasserstellen und Schatten
Bodenversiegelung rückgängig machen – auch dafür gibt es Lösungen
erneuerbare Energien, die uns unabhängig machen, fördern
Lärmschutz sichern – Flugzeug, Auto und Bahn

Verkehr im Dienste der Menschen

Fuß- und Fahrradwege so gestalten und in Stand halten, dass sich ihre Nutzer nicht gegenseitig behindern
öffentlichen Nahverkehr stärken und Taktung erhöhen
30er Zonen ausweiten

Kollektiv statt
gegeneinander.
Lebensqualität sichern
Öffentlicher Verkehr soll möglichst elektrifiziert und langfristig von selbst fahren
Genossenschaftliche Projekte fördern
Herrichten und regelmäßige Pflege der Badestelle neben dem Sportgelände als Grünfläche,
Toilettenbenutzung überall kostenfrei ermöglichen
Strandbad an den Sommerwochenenden durch den DLRG* sichern
den städtischen Bauhof personell und technisch angemessen ausstatten
Werbetafeln maximal für Angebote der Stadt und nicht für private Produkte nutzen
Kulturangebote wie Kino, Museen, Gaststätten oder Hotels* unterstützen
durchgängige Barrierefreiheit öffentlicher Einrichtungen und im
Gewerbe sowie im Digitalangebot der Stadt anstreben
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